Mitmachen bei MenschKunst®


"Jeder Mensch soll in der Lage sein, ebenso seine Kunst in einer Öffentlichkeit zu präsentieren, wie es ihm auch ermöglicht sein muss, Kunst frei zu konsumieren",

so schon seit über 12 Jahren das Motto der Internet - Kunstgalerie MenschKunst®, die bereits 1999 im Rahmen einer Projekt- mit anschließender Diplomarbeit an der Fachhochschule Dortmund konzipiert und programmiert worden ist.

Zahlreiche Künstler präsentieren sich (teils schon seit der ersten Stunde) bei MenschKunst und nutzen somit alle Vorteile, welche diese Form der Kunstvermarktung zu bieten hat.

Vor allem profitieren die teilnehmenden Künstler davon, dass ein Portal wie MenschKunst® in der Öffentlichkeit viel stärker wahrgenommen wird, wie eine "kleine" Künstler-Webseite.


Wie kann ich mich ebenfalls bei MenschKunst.de präsentieren?

Nachdem die MenschKunst®-Plattform lange Zeit exklusiv nur Mitgliedern des MenschKunst e.V. Witten zur Verfügung stand, kann sich nun praktisch wieder jede(r) Kunstschaffende gegen Zahlung eines jährlichen Kostenbeitrags in Höhe von 39,00 € bei MenschKunst® präsentieren.


Voraussetzungen?

Wenn man bei MenschKunst® seinem Motto, dass jeder seine eigene Kunst präsentieren können soll, auch weiterhin treu bleiben möchte, baut das Portal insbesondere auf die Künstler, die mit Leib und Seele zur eigenen Kunst stehen. Dabei ist es dann aber gleich, ob ein Künstler nun seinen Lebensunterhalt mit Kunst verdient oder einfach nur Künstler rein aus Leidenschaft ist.

Voraussetzung ist somit eine entsprechende Qualität bzw. Ernsthaftigkeit im künstlerischen Schaffen. Das Angebot gilt aber für Profi- wie auch ambitionierte Hobbykünstler gleichermaßen!


Ich möchte dabei sein, was muss ich tun?

Wenn auch keine Auswahl im Sinne eines Zulassungsverfahrens etc. stattfindet, so soll dennoch ein gewisser Qualitätsanspruch im künstlerischen Sinne hier bei MenschKunst® erhalten bleiben. Daher gibt es hier keine automatische Registrierung o.ä. Wer bewerben möchte, schickt bitte 2-3 Abbildungen der eigenen Kunstwerke ( JPG-Datei ) als Legitimation einer künstlerischen Tätigkeiten per Mail an die nachfolgende Adresse und weitere notwendige Informationen folgen.


Bitte an folgende Email-Adresse:
info@menschkunst.de


Dauer der Mitgliedschaft:

Die Mitgliedschaft für das kostenpflichtige Angebot in Höhe von 39,00 € wird für jeweils ein Jahr - nach Einmalzahlung des Betrages - abgeschlossen und läuft automatisch aus. Also, kein Stress mit vergessenden Kündigungsfristen o.ä. Gegen Ende der Laufzeit wird aber das jeweilige Mitglied per Mail benachrichtigt und kann frei entscheiden, die Mitgliedschaft für ein weiteres Jahr zu verlängern.



MenschKunst® jetzt 30 Tage völlig kostenfrei und unverbindlich testen
www.menschkunst.de/menschkunst-kostenfrei-testen/



FAQ - häufig gestellte Fragen


Kunst verkaufen bei MenschKunst®?

Grundsätzlich kann zu jedem Kunstwerk (optional) auch ein Preis mit angegeben werden. Wir weisen aber an verschiedenen Stellen den Besuchern wie auch den Künstlern darauf hin, dass es sich hierbei um eine - vom Künstler selbst angegebene - Wertfeststellung des jeweiligen Kunstobjektes handelt. Interessierte Besucher können bei den Kunstwerken, bei denen ein solcher Preis angegeben ist, jederzeit eine Anfrage an den Künstler starten und dort alles weitere (z.B. Verfügbarkeit, Lieferbedingungen, Widerrufsrecht bei eventuell zu schließenden Fernabsatzverträgen usw.) gemeinsam klären. Grundsätzlich findet aber ein Verkauf der Kunstwerke oder die Inanspruchnahme sonstiger (künstlerischer) Leistungen jeweils ohne Einfluss oder besonderer Mitwirkung des MenschKunst® Portals statt. Entsprechend werden auch keinerlei Provisionen oder sonstige Zuwendungen, die an einem Verkauf, Verleih oder sonstige geschäftliche Aktivitäten der Künstler gebunden sind, erhoben.


Wie viele Objekte kann ich verwalten?

Jeder registrierter Künstler kann auf der MenschKunst.de Plattform bis zu 150 Abbildungen seiner Kunstobjekte, selbstständig und ohne HTML-Kenntnisse, veröffentlichen.

Weiterhin hat jedes Mitglied Anrecht auf eine eigene individuelle Internetadresse in Form einer Sub-Domain "www.ihr-name.menschkunst.de" die auch auf Visitenkarten, Katalogen etc. entsprechend veröffentlicht werden kann. Über diese Sub-Domain gelangen Internetnutzer direkt und ohne Umwege zu der jeweiligen (Haupt-) Kunstgalerie des betreffenden Mitglieds.


Keine dauerhafte bzw. exklusive Übertragung von Nutzungsrechten

Mit dem Einfügen von Abbildungen der jeweiligen Kunstobjekte, wird dem Betreiber lediglich das Recht übertragen, diese Bilddateien im Rahmen des MenschKunst Webangebots zu nutzen. Dieses Nutzungsrecht kann jederzeit und sofortig durch das Löschen der relevanten Daten widerrufen werden.

Auch während dieser Veröffentlichung bei MenschKunst besteht für den Betreiber kein Exklusivrecht, sodass die jeweiligen Objekte selbstverständlich auch auf anderen Plattformen bzw. der privaten Homepage präsentiert sowie auch zum Verkauf angeboten werden können.


Wie unterscheidet sich die MenschKunst von

einer persönlichen Webseite:

Eine persönliche Webseite kann natürlich nicht schaden und es gilt, je höher der Bekanntheitsgrad der eigenen Person, umso höher natürlich auch die Chance "gefunden" zu werden. Aber erfahrungsgemäß haben die eigenen Webseiten, welche ja sehr häufig besonders junge Kunst beinhalten, kaum Relevanz bei wichtigen Suchmaschinen wie Google, Bing etc. Und schon alleine aus diesem Grund entsperrt man sich zwangsläufig (ohne einen enormen finanziellen Aufwand zB. in Werbung zu tätigen) einem größeren Besucherzulauf. Aber auch ansonsten haben private Webseiten kaum Chancen im Netz gefunden zu werden, sodass sich häufig gerade mal 1-2 Besucher pro Tag, auf solchen privaten Webseiten “verlaufen“ und somit auch die Investition und der Pflegeaufwand in keiner Relation zum Nutzen stehen.


einer Präsentation in "Sozialen Netzwerken":

Möglicherweise schadet es nicht, seine persönlichen Werke bei Facebook, Google+ und sonstigen "Sozialen Netzwerken" öffentlich zu präsentieren. Aber meistens erntet man hier oft nur ein konditioniertes "Gefällt mir" Lob von Freunden. Darüber hinaus findet nur selten ein echter Austausch unter Geleichgesinnten statt. Die eigene Kunst wird präsentiert zwischen Urlaubsbildern, witzigen Cartoons und sonstigen Blödsinn von anderen Menschen. Also gemeinsam mit Inhalten, auf die man selbst keinen Einfluss hat und die in der Regel auch nichts mit Kunst zu tun haben! Die Chancen von einem echten Kunstliebhaber gefunden zu werden, geht eher gegen Null. Hinzu kommen oft undurchsichtige Klauseln hinsichtlich des Verwertungsrechts etc., welche bei der Teilnahme innerhalb von „Sozialen Netzwerken“ akzeptiert werden müssen.


anderen Kunstportalen:

Die MenschKunst Internet-Galerie, richtet sich explizit an (Semi-) professionelle Künstler und hat schon seit mehr als 12 Jahren im Internet bestand. Besonders im deutschsprachigen Bereich (D-A-CH) zählt die MenschKunst®-Plattform mit zu den ersten Kunstgalerien ihrer Art im Internet. In den letzten Jahren haben sich viele weitere Möglichkeiten zur Selbstvermarktung von Künstlern und Kunstwerken im Internet entwickelt, wobei nur die wenigsten Webseiten - nach jeweils anfänglich großer Euphorie - die erste Anlaufphase überlebt haben.

Im Gegensatz zu vielen kostenfreien bzw. rein werbefinanzierten Angeboten, welche oftmals durchsetzt sind, mit unzähligen „Karteileichen“, „Spaßeinträgen“ und vor allem gefüllt mit irritierender Werbung sind, befindet man sich bei MenschKunst® eher in exklusiver Gesellschaft. Schreckt allein ein Kostenbeitrag in der Regel jeden „Spaßvogel“ dahingehend ab, sich selbst mal kurzerhand „zum Künstler“ zu erklären. Dies alles selbstverständlich gänzlich frei von externer Werbung!

Als Hobbykünstler kann es vielleicht nicht schaden, sich auf diversen Portalen anzumelden. Künstler mit professionellem Anspruch sollen sich aber die Portale gut auswählen.


Sonderkonditionen:

Vereine, Galerien und sonstige Vertreter von (mehreren Künstler) sowie auch Studenten und stark bedürftige Künstler, können Sonderkonditionen per Mail erfragen. Hier bitte kurz die jeweilige Sachlage schildern.